Archiv für März 2008

Blasen- und Nierentee

Dienstag, 4. März 2008

Bei der Zubereitung und Einnahme von Blasen- und Nierentee ist zu beachten, dass dieser Tee auf keinen Fall überdosiert getrunken werden sollte und bei Herz- oder Niereninsuffizienz gar nicht konsumiert werden darf.

Zur Vorbeugung von Nierensteinen oder Nierengrieß bzw. bei Blasenentzündungen sollte die Harnmenge erhöht werden und dies ist mit bestimmten Teemischen erreichbar.

Am besten ist natürlich die Verwendung von frischen Kräutern. Die Mischung besteht aus Birkenblättern, Queckenwurzelstock, Goldrutenkraut, Hauhechelwurzel, Süßholzwurzel, Brennnesselkraut, Schachtelhalmkraut, Ringelblumenblüten. Das Brennnesselkraut ist unter anderem auch bekannt für seine entschlackende Wirkung und ist als Fasten- und Entschlackungstee ebenfalls anwendbar.

 

Zur Zubereitung werden zwei bis drei Teelöffel der Teemischung mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossenen, bedeckt etwa 15 Minuten ziehen gelassen und durch ein Sieb gegeben. Soweit nicht anders verordnet werden drei bis vier Mal täglich ein Tasse des frisch bereiteten Blasen- und Nierentees zwischen den Mahlzeiten getrunken.

 

Blasen- und Nierentee

 

Für die Anwendung als so genannten „Wasserstoß“ werden drei
gehäufte Esslöffel mit einem Liter siedendem Wasser übergossenen und bedeckt etwa 15 Minuten ziehen gelassen. Nach dem Abseihen wird die ganze Menge innerhalb einer halben Stunde getrunken. Mit der dann einsetzenden Harnflut können Grieß und kleine Steine ausgeschwemmt werden.

Wer sich das Sammeln und die Trocknung der entsprechenden Kräuter nicht zutraut, kann sich in der Apotheke entsprechende Mischungen für die Zubereitung von Blasen- und Nierentee zusammenstellen lassen.

Im Reformhaus oder in Bioläden kann man sich ebenso gut beraten lassen, man sollte aber bedenken, dass sich die Teemischungen aus Heilkräutern zusammensetzen und nicht so verkonsumiert werden können wie etwa schwarzer Tee oder grüner Tee. Teemischungen in abgepackten Teebeuteln, die es im Discounter zu kaufen gibt, sollten bei akuten Beschwerden der Blase und den Nieren nicht getrunken werden sondern nur bei leichten Entzündungen begleitend zur vom Arzt verordneten Therapie.

Bach-Blütentherapie

Dienstag, 4. März 2008

Die zentrale Theorie, die der Bach-Blüten-Therapie zugrunde liegt, ist die Idee, dass jede physische Krankheit aus einem psychischen Ungleichgewicht basiert.

Die Bach-Blüten-Therapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach, der von 1886 bis 1936 lebte, entwickelt worden. Die Therapie ist auch heute in England sehr verbreitet.

Bach beschrieb die ursprünglich neunzehn negativen Gemütszustände, wie beispielsweise Ängstlichkeit, Ärger oder Kummer, erweiterte das Repertoire dann auf 38 disharmonische psychische Zustände. Diesen ordnete er Blüten und Pfanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die ihre Schwingungen an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Suden wurden anschließend die so genannten “Blüten-Essenzen“ hergestellt.

 

Bachblütentherapie

 

Den angenommenen negativen Seelenzuständen ordnete Bach jeweils eine “Essenz“ – 37 Blütenessenzen und Rock Water (Nr. 27, Quellwasser) – zu, die eine “Harmonisierung“ fördern soll. So soll zum Beispiel Rotbuchen-Essenz bei Arroganz, Geißblatt bei Pessimismus oder Kastanie bei mangelnder Selbstkritik eingesetzt werden. Traditionell tragen die nummerierten Essenzen englische Namen und sind verschiedenen Anwendungsgebieten zugeordnet. In der heutigen Praxis stehen die Bach-Blüten und ihre Beschreibung in Apotheken zum Kauf zur Verfügung, so dass Anwender die Pflanzenteil und Kräuter nicht selbst mühselig sammeln müssen. Die Bach-Blütentherapie zählt nicht zur Pflanzenheilkunde, da auch die verwendeten Pflanzenteile keine bekannten Heilpflanzen sind. Die einzelnen Blüten werden heute noch an den ehemals von Bach festgesetzten Standorten gesammelt und nach den von Bach beschriebenen Vorgaben verarbeitet. Bei der Sonnenmethode werden die Blüten für etwa drei bis vier Stunden in eine mit Wasser gefüllte Schale gelegt und diese in die Sonne gestellt, bei der Kochmethode werden die Pflanzenteile eine halbe Stunde in Wasser erhitzt. Die letztere Methode wird für holziges Pflanzenmaterial oder bei Pflanzen, die zu einer sonnenarmen Jahreszeit blühen, angewendet.

Milch gesund

Montag, 3. März 2008

Milch

Milch gesund? Das wird einem von klein auf schon eigetrichtert. Wenn man gesund bleiben will, muss man am Tag ein Glas Milch trinken. das hat bestimmt jedes Kind schon einmal gehört! Stimmt das denn eigentlich? In der Milch befindet sich Calcium, welches der Mensch zum Knochenaufbau braucht. Des weiteren beinhaltet die Milch verschiedene essentielle Aminosäuren, diese werden für den Aufbau von Körperzellen benötigt. Es ist bewiesen, dass Milch gesund ist. Sagt auf jeden Fall die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Gesundheit. Ein ausreichender Milchkonsum soll Osteoporose, Hypertonie, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeugen. Dies sei sogar mit Studien bewiesen worden. Also, wenn man gesund Leben möchte, dann reicht ein Glas Milch am Tag. Viel mehr sollte man dann auch nicht trinken, da in der Milch viele tierische Fette vorhanden sind. Dies kann dann wiederum zu Übergewicht führen. Im Großen und Ganzen ist Milch gesund. Man kann also ganz beruhigt jeden Tag sein Glas Milch zum Früstück trinken. Prost!