Tadalafil (Freiname von Cialis) ist ebenfalls ein Medikament, was Männern bei einer erektilen Dysfunktion helfen soll. Wie auch bei Viagra, hilft es nicht, wenn keine sexuelle Erregung vorhanden ist. Es verlängert aber die Erektion bei Erregung und somit kann es auch zu mehreren Ejakulationen kommen. Hier wird verhindert, dass durch eine Dauererektion das Gewebe des Schwellkörpers abstirbt, somit hat man zwar länger Geschlechtsverkehr, aber es gibt mehrere Erektionen. Hier kann also das Sexualleben wieder neu belebt werden, denn Erektionsstörungen können frustrierend sein, haben allerdings auch verschiedenste Ursachen, den man auf den Grund gehen sollte.
Die Wirkung von Cialis setzt für gewöhnlich nach einer Stunde ein. Aber mit 36 Stunden Anhaltungsdauer, braucht sie wesentlich länger als Viagra oder Levitra, bis die Wirkung komplett nachlässt. Zu beachten ist, mit welchen Medikamenten Wechselwirkungen erzeugt werden, denn die Einnahme von Cialis ist nicht ganz ungefährlich, denn es kann ein starker Blutdruckabfall hervor gerufen werden, der sogar lebensbedrohlich ist. Gerade auch wegen der langen Anhaltungsdauer. Deshalb wird immer zur Absprache mit dem Arzt geraten.
Aber auch andere Nebenwirkungen gehen mit diesem Potenzmittel einher. Es wird selten von Herz-Kreislauf-Beschwerden berichtet, öfters von Muskelschmerzen, welche zwar einige Tage anhalten können, aber nicht „bösartig“ sind.
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